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Was mir die vergangenen Jahre gezeigt haben

Die vergangenen Jahre der Pandemie haben gezeigt, dass unsere Gesellschaft manipulativ zu beeinflussen ist. Viele Teile der Gesellschaft wurden nachhaltig geschädigt. Viele Kinder unserer Gesellschaft haben unter den Pandemiejahren gelitten, wurden sie doch zur Zielscheibe, indem man sie für mögliche Todesfälle von Oma und Opa verantwortlich machen wollte oder gemacht hat. Von ihnen ging keine ernste Gefahr im Krankheitsgeschehen aus, das ist mittlerweile bekannt. Kinder haben eine viel geringere Viruslast im Falle einer Infektion mit SARS-CoV-2 als Erwachsene und diese konnten sich doch „schützen“… oder? Die Masken haben viele Kinder gesundheitlich geschädigt, aber auch die seelischen Folgen dürfen nicht außer Acht gelassen werden. Obwohl zahlreiche Studien zur gesundheitlichen Schädigung durch Masken vorliegen, werden immer und immer wieder Masken als DAS hilfreiche Mittel zum Infektionsschutz genannt. Hierzu empfehle ich, einmal die Daten und Fakten zur Infektionsübertragung einerseits (Stichwort Aerosole) als auch die Filterleistung von Masken zu studieren. Ebenfalls empfehle ich, sich unbedingt mit den sog. RKI-Files auseinanderzusetzen, welche im Jahr 2024 herausgeklagt wurden.

Alleine gelassen

Die zu schützende Generation, die Älteren unserer Gesellschaft, wurden isoliert und viele von ihnen mussten ohne Beisein ihrer Angehörigen ihre letzte Reise antreten. Viele Verantwortliche haben diesbezüglich evtl. Schuld auf sich geladen. „Wir werden uns viel zu verzeihen haben“ (oder so ähnlich im Wortlaut vom ehemaligen Gesundheitsminister Jens Spahn). Nein, so einfach ist es nicht. Es bedarf einer kompletten Aufarbeitung der Pandemiejahre. Sog. Experten haben mit ihren Aussagen auf jeden Fall erreicht, wenn auch unbewusst, dass es zu einer Spaltung der Gesellschaft gekommen ist. Viele Freundschaften und Familien sind dadurch zerbrochen. Die Wenigsten sind tolerant geblieben.

Chance

Es ist an der Zeit, wieder mehr Mitmenschlichkeit in unserer Gesellschaft zu sehen und die Tatsache, dass JEDER für SICH SELBST verantwortlich ist, zu verstehen. Dann kann auch die Spaltung der Gesellschaft geheilt werden - davon bin ich überzeugt. Die Gründe für die Spaltung entsprachen nicht der Wahrheit. Für einen Schutz von Dritten hat die EMA die unterschiedlichen Injektionsstoffe niemals zugelassen. Medizinisch betrachtet war das mit den Injektionsstoffen auch NIEMALS möglich. Wer sich mit der Art der Injektionsstoffe sowie deren Eigenschaften auseinandergesetzt hat, wusste das. Weitere Informationen hierzu finden Sie hier. Auch hier zeigt sich, dass eigenverantwortliche Wissensbeschaffung notwendig ist, um nicht „Opfer“ von Manipulation zu werden.

Freier Beruf

Sowohl der Arztberuf als auch der Beruf des Heilpraktikers sind freie Berufe. Dieses bedeutet, dass eine ständige Pflicht besteht, sich weiteres Wissen anzueignen und eigenverantwortlich zu beschaffen. Ein einfaches Verlassen auf Aussagen von „oben“ oder gar ein blindes Vertrauen in die Aussagen der Pharmaindustrie ist daher nicht geeignet, die Anforderungen an den Berufsstand zu erfüllen! Die vergangenen Jahre zeigen für diesen Bereich ein erhebliches notwendiges Nachbesserungsbedürfnis - leider.

Lösungen

Ich engagiere mich in entsprechenden Therapeutennetzwerken, gehöre einer Arbeitsgruppe zum Thema an und stehe im Austausch mit anderen Therapeuten. Auch nehme ich an diversen Fortbildungen und Seminaren sowie Kongressen zum Thema teil, um neue Erkenntnisse in der Behandlung von Post-Vac sowie Long- bzw. Post-Covid evtl. in meinem Therapieangebot berücksichtigen zu können und um ständig „up-to-date“ zu sein. Ich bin dankbar dafür, Teil dieser Zusammenschlüsse sein zu dürfen.

Covid

Jutta Knoch - Heilpraktikerin -
Praxis für ganzheitliche Medizin
Natürlich. GESUND.
Schwerpunktpraxis für Regulationsmedizin