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Mitochondrien

Diese faszinierenden Zellorganellen haben es

mir angetan, denn ohne sie läuft nichts.

Vor einigen Jahren begegneten mir diese Zellorganellen in der Literatur - es ging um chronische Erkrankungen und um mögliche Faktoren für die Entstehung einer Krebserkrankung. Nun, Jahre später, ist dieses Wissen um die Wichtigkeit funktionstüchtiger Mitochondrien und ihrem internen Stoffwechsel nicht mehr aus meinem Praxisalltag wegzudenken. Die regenerative Mitochondrienmedizin ist mittlerweile fester Bestandteil meines Praxisangebots. Für die Therapie spielen auch mögliche Stoffwechselerkrankungen, wie z.B. die HPU, eine wichtige Rolle. Damit eine Zelle ihre Aufgaben wahrnehmen kann, benötigt sie Energie. Diese notwendige Energie in Form von Adenosintriphosphat (ATP) wird ausschließlich von den Mitochondrien innerhalb der Zelle produziert. Jede Zelle kann mit einer Batterie verglichen werden. An der Außenwand ist sie positiv geladen, während sie im Inneren negativ geladen ist. Aus diesem Grund generiert jede Zelle ihre eigene elektrische Aktivität sowie ihr eigenes Magnetfeld. Wenn der Körper krank oder schlecht ernährt ist, reduziert sich die Ladung innerhalb der Zelle. Der Transport von Nährstoffen zur Zelle wird dadurch gestört, so dass sich der Stoffwechsel verlangsamt.

Schädigung

Mitochondrien können durch unterschiedliche Einflüsse geschädigt werden; so wirkt sich ein Überangebot an Nährstoffen als auch ein Unterangebot an Nährstoffen funktionsschädigend auf diese Energiekraftwerke aus. Außerdem können sie durch Umwelteinflüsse geschädigt werden. Auch Krankheiten, Impfungen, chronischer Stress oder Infektionen können eine Funktionsstörung der Mitochondrien bedingen. Dieser Information ist zu entnehmen, dass wohl niemand von einer Schädigung seiner Mitochondrien verschont bleibt. Aus therapeutischer Sicht wäre es ratsam, sich spätestens ab einem Alter von +/- 35 Jahren um den Zustand seiner Mitochondrien zu bemühen und den Funktionsszustand klären zu lassen. Spürbar wird die Leistungseinbuße nämlich erst ab einem gewissen Grad der Schädigung. Je eher die Mitochondrienfunktion wieder Richtung Optimum geht, desto besser. Die in meiner Praxis zur Anwendung kommende MNLS-Spektrografie ermöglicht einen Blick auf die mitochondriale Situation. Natürlich kann es auch vorkommen, dass bereits in einem jüngeren Alter eine mitochondriale Dysfunktion vorliegt. Die jüngste Patientin von mir war gerade einmal 14 Jahre alt.
Kurz...

lebenswichtige

Energieproduzenten

benötigen Nährstoffe, um

Energie produzieren zu

können

funktionsgestörte

Mitochondrien begünstigen

chronische Krankheiten

Hypoxie hat einen positiven

Effekt auf den Austausch von

funktionsgestörten

Mitochondrien

spätestens ab dem 40. Lj.

Mitochondrienfunktion

überprüfen

ohne sie - kein Leben

Jutta Knoch - Heilpraktikerin -
Praxis für ganzheitliche Medizin
Natürlich. GESUND.
Mitochondrium
Schwerpunktpraxis für Regulationsmedizin
Die regenerative Mitochondrienmedizin gehört seit vielen Jahren zu meinem Praxisangebot.