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Spikeprotein

Bislang ist nicht geklärt, wie lange Menschen nach einer Covid-"Impfung" das Spikeproteine bilden. Unbekannt ist zudem auch, welche Zellen Spikeproteine bilden. Vgl. auch Bruce K. Patterson; Ram Yogendra et al: (2025) "Detection of S1 spike protein in CD16+ monocytes up to 245 days in SARS-CoV-2 negative post-COVID-19 vaccine syndrome (PCVS) individuals", oder auch Bornali Bhattacharjee, et al: "Immunological and Antigenic Signatures Associates with Chronic Illness after 1 COVID-19 Vaccination". In der letztgenannten preprint-Studie (18.02.2025) zeigten sich im Blut zirkulierende Spikeproteine bis 755 Tage nach einer COVID-19-"Impfung". Bei den möglichen gesundheitlichen Problemen durch das Spikeprotein spielt es grundsätzlich keine Rolle, ob das Spikeprotein durch Infektion oder "Impfung" "auftaucht". Unterschiede ergeben sich allerdings bzgl. der Anzahl, dem zeitlichen Verlauf als auch der immunologischen Wirkung. Daten aus Israel und Skandinavien zeigen, dass mit jeder Booster-"Impfung" die Häufigkeit von COVID-19-Erkrankungen zunimmt - in allen Schweregraden! (Quellen:  "Protection by a Fourth Dose of BNT162b2 against Omicron in Israel. - 2022" New England Journal of Medicine, 386, 1712-1720; "Vaccine effectiveness against SARS-CoV-2-infection with the Omicron or Delta variants following a two-dose or booster BNT162b2 or mRNA-1273 vaccination series: A Danish short study." - 2021 medRxiv.).

Sowohl bei der Corona-Infektion als auch nach Corona-"Impfung" werden Spikeproteine gebildet. Der Grad der dadurch bedingten Gesundheitsgefahr hängt davon ab, wieviel Spikeprotein gebildet wird und vermutlich auch, wielange es im Körper persistiert.

Bei Long-Covid, Post-Covid und Post-Vac-Behandlung wird die Spikeproteinproblematik daher entsprechend berücksichtigt. Da ich sehr gut vernetzt bin und regelmäßig an Fortbildungen zum Thema teilnehme sowie mein Wissen konstant auf diesem Gebiet erweitere, kann ich meine Behandlzungsempfehlungen daher immer an neue und erfolgversprechende Erkenntnisse anpassen. Langzeiterfahrungen kann es jedoch noch keine geben.

Spikeproteine können zur Hemmung des "Ruhenerven", dem Parasympathikus, einerseits und zur Überstimulation des Sympathikus führen. Vgl. Alexandris et al, 2023)

Interessierten Patientinnen und Patienten gebe ich gerne weitere Informationen im persönlichen Gespräch zur Eigenrecherche.